Der Grosse Basar

Grand Bazaar (5)

Der Große Basar hat eine Fläche von über 45.000 m² und beherbergt rund 4000 Geschäfte mit den verschiedensten Angeboten in 62 Strassen. Gegründet wurde er im 15. Jahrhundert unter Sultan Mehmet II. nach der Eroberung Konstantinopels. In den Basaren ist es üblich, dass die Geschäfte nach Branchen sortiert werden, so auch im Grossen Basar, was häufig auch an den Straßennamen zu erkennen ist.

Basaar (2) Grand Bazaar (7) Grand Bazaar (2)

Nachtleben Istanbul

Istanbuler Naechte (1)

Istanbul ist eine Weltstadt, die sich all das Modernste allerschnellstens anpasst. Reich an Clubs und Bars jeden Geschmacks. Auf der Suche eines orientalischen Abends sind die alten Nachtclubs , wo man Bauchtanz sowie auch die Shows von berühmten Sänger bzw. Sängerinen sich anschauen konnte, in den letzten 20 Jahren geschlossen. Als Gast, wo Sie in Istanbul vorhaben, an einen Show mit Bauchtanz  teilzunehmen, sind Sie gezwungen auf die “touristischen” Türkischen Abend Shows mit Bauchtanz und Folklore.  In 4 – 5 verschiedene Lokale variieren die Preise inklusive 4 Gaengiges Abendessen mit 2 Lokale Getränke von 75 bis 85 Euro pro Person.

Hier finden Sie einige Aufnahmen von einem alternativen orientalischen Show und Club , wo überwiegend einheimische hingehen mit qualitatives oriantalisches Essen und unlimitierte alkoholische und unalkoholische Getränke.

Istanbuler Naechte (2) Istanbuler Naechte (3) Istanbuler Naechte (4)

Der Bosphorus

Istanbul

Die Bosporusfahrt gehört nicht ohne Grund zu den beliebtesten Touristenaktivitäten in Istanbul: Auf dem Schiff entflieht man dem Lärm des Verkehrs und das Kaos der Metropole. Man kann unterwegs mehrere Sehenswürdigkeiten bestaunen, wie die Paläste , die Zitadellen an der engste Stelle des Bosphorus, die Uferhäuser etc.

An den beiden Ufern dieser Wasserstraße, die Europa und Anatolien voneinander trennt, herrscht ein harmonisches Leben von Vergangenheit und Gegenwart, von Glanz und schlichter Schönheit. Neben alten Sommervillen aus Holz stehen moderne Hotels, neben mächtigen Marmorpalästen, eleganten Wohnvierteln folgen kleine Fischerdörfer. Bei einer Bosporusfahrt kommt man zunächst an der 600m langen Fassade des Dolmabahçe Palastes vorbei. Dann kommt der Cırağan-Palast, der restauriert und in ein Hotel umgebaut wurde. In Ortaköy, der nächsten Anlegestelle herrscht seit Jahrhunderten religiöse Toleranz, wie eine Moschee, eine Synagoge und eine Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft bezeugen, wo zugleich ein Vergnügungsviertel liegt zwischen diesen heiligen Bezirk. Einen starken Kontrast zu der traditionellen Architektur des Ortes bildet die Bosphorusbrücke, die Europabrücke, die Europa mit Asien verbindet.

Der Beylerbeyi-Palast liegt auf der asiatischen Seite hinter der Brücke. Hinter dem Palast erhebt sich der höchste Hügel Istanbul’s, der Camlica Hügel. Am gegenüberliegenden Ufer bilden die aus osmanischer Zeit stammenden Uferhäuser einen reizvollen Kontrast zu den Luxuswohnhäusern des Nachbarortes Bebek. Wenige Kilometer weiter an der engste Stelle des Bosporus liegen sich an den Ufern die Zitadellen Anadolu Hisari und Rumeli Hisari gegenüber. Vor Anadolu Hisari schmückt der Küçüksu-Palais das asiatische Ufer. Und weiterhin die zweite Verbindung zwischen den beiden Kontinenten, die Fatih Sultan Mehmet Brücke.

Man hat die Möglichkeit eine Pause an den Göksu Fluss zu machen und die Fahrt in zwei Teilen zu geniessen.

Bosporus (2)

FSM Brücke (2)